Willkommen bei der SPD Martinsviertel und Johannesviertel

Hallo!

Heute geht es um etwas Wichtiges bei uns im Martins- und Johannesviertel.

Am 15. März 2026 ist nämlich Kommunalwahl. Das ist der Tag, an dem die Menschen in der Stadt entscheiden, wer gute Ideen für unser Viertel hat und wer sich darum kümmern soll, dass es hier weiterhin schön ist – und noch schöner wird.

Und jetzt lernst du die Menschen kennen, die bei uns kandidieren:

Michael Siebel – macht viel für alte Leute, kennt unser Viertel gut und hilft bei der AWO.

Canan Drumus – sie möchte, dass alle Menschen gute Chancen haben: auf Bildung, auf Gesundheit und auf Arbeit.

Anne Marquardt – ihr sind Kinder, Fahrräder und die Feuerwehr besonders wichtig.

Barbara Weber – aktive Ruhrständlerin, hört viel zu und weiß, was im Viertel los ist.

Max Reindel – er ist Unternehmer und ein echter Martinsvierteler mit Herz.

Gut versorgt im Viertel – und mit Blick nach vorne

Damit es uns allen gut geht, braucht es gute Kitas, Schulen, sichere Wege und Läden um die Ecke.

Für ältere Menschen soll es eine Gemeindepflegerin oder einen Gemeindepfleger geben. So können sie länger selbstbestimmt zuhause leben.

Und das Familienzentrum im Heiner-Lehr-Zentrum? Das soll ein Ort für alle sein: für Kleine und Große, für neue und alte Nachbarinnen und Nachbarn.

Unsere Vereine sollen Unterstützung bekommen. Und der Neubau der Rollsporthalle soll mit Oberbürgermeister Hanno Benz richtig losgehen.

Wir sind Vielfalt – und das ist gut so

In unseren Vierteln leben unterschiedliche Menschen. Genau das macht die Quartiere besonders.

Östlich der Kasinostraße soll ein Kreativ- und Kulturviertel entstehen. Im Johannesviertel soll das Engagement der Bürger gestärkt werden – zum Beispiel rund um den Johannesplatz.

Wir wollen, dass alle gut ankommen. Mit dem Fahrrad auf sicheren Radwegen, zu Fuß auf sicheren Gehwegen. Autos brauchen auch Platz in der Stadt. Und für längere Wege sind Bus und Bahn eine gute Alternative. So kommen alle entspannt ans Ziel.

Wachstum – aber mit Augenmaß

Der Messplatz soll ein Ort für die Zukunft werden: mit einem Handwerkerhaus und Wohnmöglichkeiten für junge Menschen in Ausbildung.

Bei den Wohnungen ist wichtig: erst renovieren, bevor neu gebaut wird. Darum werden neue Wohnungen im Bürgerpark abgelehnt – so wie es viele im Viertel möchten. Der Park soll für den Sport und zur Erholung da sein.

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