Heiße Stadt, kühler Kopf: Mit den Heinerboxen durchs Martinsviertel
12. September von 10 Uhr bis 12:30 (Start Hahne-Schorch-Platz)
Eine Veranstaltung mit: Frank Hessel (Entwickler der Heinerboxen), Joachim Schulze (Architekt und Leiter der Reallabore im Anwendungs- und Transferzentrum DiReX), Katharina Kleinschnitger (Geschäftsführerin emergenCITY) und Janila Dierks (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit emergenCITY).
Entdeckt bei einem Spaziergang durchs Martinsviertel, wie Forschung direkt vor der Haustür an Ideen arbeitet, die Darmstadt nachhaltiger und krisenfester machen. Wissenschaftler:innen von emergenCITY und DiReX zeigen, wie Sensorboxen relevante Umwelt- und Verkehrsdaten erfassen, wie sich Hitzeinseln in Darmstadt verteilen – und wie eine Litfaßsäule mit Warnfunktion und andere innovative Ideen Kommunikation in der Krise vor Ort stärken.
Unsere Themen

GUT VERSORGT IM VIERTEL – und mit Blick nach vorne
Damit es uns allen gut geht, braucht es gute Kitas, Schulen, sichere Wege und Läden um die Ecke.
Für ältere Menschen soll es eine Gemeindepflegerin oder einen Gemeindepfleger geben. So können sie länger selbstbestimmt zuhause leben.
Und das Familienzentrum im Heiner-Lehr-Zentrum? Das soll ein Ort für alle sein: für Kleine und Große, für neue und alte Nachbarinnen und Nachbarn.
Unsere Vereine sollen Unterstützung bekommen. Und der Neubau der Rollsporthalle soll mit Oberbürgermeister Hanno Benz richtig losgehen.

WIR SIND VIELFALT – und das ist gut so
In unseren Vierteln leben unterschiedliche Menschen. Genau das macht die Quartiere besonders.
Östlich der Kasinostraße soll ein Kreativ- und Kulturviertel entstehen. Im Johannesviertel soll das Engagement der Bürger gestärkt werden – zum Beispiel rund um den Johannesplatz.
Wir wollen, dass alle gut ankommen. Mit dem Fahrrad auf sicheren Radwegen, zu Fuß auf sicheren Gehwegen. Autos brauchen auch Platz in der Stadt. Und für längere Wege sind Bus und Bahn eine gute Alternative. So kommen alle entspannt ans Ziel.

WACHSTUM – aber mit Augenmaß
Der Messplatz soll ein Ort für die Zukunft werden: mit einem Handwerkerhaus und Wohnmöglichkeiten für junge Menschen in Ausbildung.
Bei den Wohnungen ist wichtig: erst renovieren, bevor neu gebaut wird. Darum werden neue Wohnungen im Bürgerpark abgelehnt – so wie es viele im Viertel möchten. Der Park soll für den Sport und zur Erholung da sein.
