Nadine Buske-Benz und Thomas Stetz

Nadine Buske-Benz (Platz 18): Verwaltungsfachfrau will Gemeinschaft im Stadtteil stärken

Auf Listenplatz 18 der Darmstädter SPD steht die Arheilger Kandidatin Nadine Buske-Benz. Mit 50 Jahren, drei erwachsenen Kindern und viel Lebens- wie Berufserfahrung bringt sie alles mit, was gute Kommunalpolitik braucht. Als Kassiererin und Neumitgliederbeauftragte der SPD Arheilgen steht sie für Verlässlichkeit und Transparenz. In ihrem Beruf als Verwaltungsbeamtin bei einer hessischen Landesbehörde erlebt sie täglich, wie politische Entscheidungen das Leben der Menschen konkret beeinflussen. Ihre beruflichen Erfahrungen will sie als Stadtverordnete in die politische Arbeit der SPD im Stadtparlament einbringen.  

Sie möchte, dass alle Bürgerinnen und Bürger sich gesehen und gehört fühlen: „Das gilt für die großen Zukunftsfragen unserer Stadt wie für die Sorgen und Nöte des Alltags.“ Sie hört zu und nimmt Sorgen ernst. „Ich suche nach pragmatischen Lösungen. Dabei ist mir der direkte Austausch besonders wichtig, denn gute Entscheidungen entstehen oft im persönlichen Gespräch“, so Buske-Benz. Mit der SPD Arheilgen war sie schon im vergangenen Jahr viel von Tür zu Tür unterwegs, um im direkten Gespräch zu hören, wo der Schuh drückt und was sich die Menschen für Arheilgen wünschen.

Nadine Buske-Benz lebt erst seit zwei Jahren dauerhaft in Arheilgen, ist aber zuvor bereits jahrelang zwischen Berlin und Darmstadt gependelt. „Arheilgen ist ein ganz besonderer Ort. Die Menschen hier stehen füreinander ein und bilden eine echte Gemeinschaft. Viele engagieren sich ehrenamtlich und tun etwas für andere – das ist toll, aus Berlin kenne ich das so nicht.“ Deshalb setzt sie sich mit der SPD dafür ein, Vereine, ehrenamtliches Engagement und Orte der Begegnung im Stadtteil weiter zu stärken und zu unterstützen.

Besonders am Herzen liegen ihr der Erhalt unserer Demokratie und ein klares Eintreten gegen jede Art von Extremismus. „Wie Arheilgen im vergangenen Jahr für Toleranz und Vielfalt auf die Straße gegangen ist, war für mich bewegend und ermutigend“, so Buske-Benz. Ihren Politikansatz beschreibt sie selbst folgendermaßen: „Bodenständig, respektvoll, verständlich und nah bei den Menschen – das macht Politik für mich aus und dafür setze ich mich mit Herz und Verstand ein.“

Thomas Setzt (Platz 25): SGA-Präsident & Wirtschaftsexperte für Sportförderung und starke regionale Betriebe

Thomas Stetz ist vielen Menschen in Arheilgen seit Jahren bekannt. Als Präsident der Sportgemeinschaft Arheilgen (SGA) steht er für Engagement, Verlässlichkeit und eine starke Verwurzelung im Stadtteil. Der gebürtige Darmstädter lebt seit mehr als 30 Jahren in Arheilgen, ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen. Sein Abitur legte er an der LIO ab, heute arbeitet der Jurist hauptberuflich bei der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main mit dem Schwerpunkt berufliche Aus- und Weiterbildung. Von 2012 bis 2023 war er daneben kaufmännischer Geschäftsführer der IINAS GmbH, einem kleinen wissenschaftlichen Institut in Darmstadt.

Mit seiner Kandidatur möchte Stetz seine berufliche Erfahrung und sein langjähriges ehrenamtliches Engagement stärker in die Kommunalpolitik einbringen. Ein Schwerpunkt liegt für ihn auf wirtschaftlicher Kompetenz und guten Rahmenbedingungen für regionale Betriebe: „Starke Unternehmen und sichere Arbeitsplätze sind die Grundlage für eine stabile Stadtentwicklung.“ Eng damit verbunden ist für ihn das Thema Bildung: „Chancengleichheit, moderne Lernbedingungen und eine gute berufliche Ausbildung sind entscheidend, um jungen Menschen Perspektiven zu eröffnen“, so Stetz, der besonders den Wert frühzeitiger und praxisnaher Berufsorientierung betont.

Mit seinen Erfahrungen als SGA-Präsident liegen ihm die nachhaltige Förderung von Sport und Vereinen sehr am Herzen. Für ihn sind Investitionen in Sportangebote und Infrastruktur keine freiwilligen Ausgaben, die man nur in finanziell guten Zeiten tätigt, sondern ein wichtiger Beitrag zur Zukunftssicherung. Gleichzeitig sieht er die Kommune in der Verantwortung, mit Steuergeldern sorgsam und verantwortungsvoll umzugehen. Jeder eingesetzte Euro soll der Gemeinschaft zugutekommen und einen spürbaren Mehrwert schaffen – gesellschaftlich wie wirtschaftlich.

Aus seiner Sicht zahlt sich die Förderung des Breitensports langfristig aus. Stetz erklärt: „Bewegung und Prävention helfen, Volkskrankheiten vorzubeugen und Folgekosten zu senken. Darüber hinaus stärken Investitionen in Sportstätten das lokale Handwerk und erhöhen die Attraktivität des Standorts für Familien und Fachkräfte.“ Planungssicherheit für Vereine und eine strategische Sportentwicklungsplanung sind für ihn deshalb unverzichtbar, um Bedarfe in den Stadtteilen gezielt zu erkennen und zu decken.

Doch Vereine sind für ihn noch viel mehr: „Sie sind Orte, an denen Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammenkommen. Hier entstehen Zusammenhalt, Integration und gegenseitiger Respekt – Werte, die man nicht verordnen kann, die aber durch gute Rahmenbedingungen wachsen.“ Für ihn ist die Unterstützung der vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen daher auch eine Anerkennung ihrer unverzichtbaren Arbeit für die Gemeinschaft.

In seiner Freizeit reist er gerne, besucht Kulturveranstaltungen und ist sportlich beim Segeln oder auf dem Rennrad unterwegs.