Bijan Kaffenberger, Spitzenkandidat der SPD und Parteivorsitzender in Darmstadt, unterstreicht auf dem Echo-Podium die Position der SPD, dass das Klinikgelände Eberstadt zeitnah ein lebendiges Viertel werden soll.
Kaffenberger lobt dabei erneut die Entwürfe der Studentinnen und Studenten der Hochschulen Hildesheim und Holzminden, die ihre Entwürfe zur Entwicklung des Klinikgeländes am 29.11.2026 im Haus der Vielfalt den Eberstädter Bürgerinnen und Bürger vorgestellt haben. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule geht auf eine gemeinsame Initiative der Eberstädter FDP und SPD zurück.
Bei der Entwicklung des Eberstädter Klinikgeländes geht es, laut Kaffenberger, darum, die soziale Infrastruktur zum Beispiel im Rahmen eines medizinischen Versorgungszentrums von Anfang an mitzudenken. Außerdem solle das Gelände nicht für eine maximale Nachverdichtung, sondern für eine qualitative Aufwertung des Viertels genutzt werden. So kann sich Kaffenberger auch den Bau von Reihenhäusern auf dem Gelände gut vorstellen.
Für Christina Brahm, Vorsitzende der SPD-Eberstadt, ist das Klinikgelände eine große Chance für Eberstadt. Die SPD-Eberstadt setzt sich für die Erstellung eines durchmischten Wohngebietes aus kleineren und mittelgroßen Mehrfamilienhäusern und Reihenhäusern ein, ohne die historischen Gebäude oder Bäume anzutasten. Der Park solle unbedingt erhalten und für alle zugänglich gemacht werden, sind sich Kaffenberger und Brahm einig. Auch die Ansiedlung von Gewerbe soll, neben dem medizinischen Versorgungszentrum, geprüft und von Anfang an in der Planung berücksichtigt werden.
Die Fehler der Vergangenheit, sich zunächst nur um den Bau von maximal vielen Wohnungen zu kümmern, ohne die soziale Infrastruktur des Viertels mitzudenken, will Bijan Kaffenberger bei der Entwicklung unbedingt vermeiden, sodass das Klinikgelände vom Lost Place zu einem lebendigen Viertel für alle wird.
