KERNBOTSCHAFTEN

ARBEIT BRAUCHT PLATZ.
ARBEITSPLÄTZE BRAUCHEN ALLE.

In den letzten Jahren wurde in Darmstadt viel Wohnraum geschaffen. Dieser ist gefragt und wird gebraucht. Es braucht aber ebenfalls möglichst viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Denn Arbeit ist mehr als Einkommen – sie schafft Perspektiven, Sicherheit und Zusammenhalt. Wir müssen Arbeit einen Platz geben. Durch Handwerkerhöfe, Parkmöglichkeiten für Gewerbe in den Vierteln, bezahlbares Wohnen für Fachkräfte, Studierende und Azubis. Und wir brauchen eine gemeinsame Wirtschaftsstrategie mit der Region – insbesondere dem Land kreis Darmstadt Dieburg.

ARZT. KITA. LADEN.
IN JEDEM VIERTEL.

Natürlich gehört zu einer Stadt für alle mehr als Wohnen und Arbeiten. Gerade in einer wachsenden Stadt müssen in jedem Viertel eine gute Versorgung und soziale Infrastruktur sichergestellt sein.
Das hört nicht bei der Ärztin oder der Kita auf, sondern geht bis zur Bäckerei und dem Supermarkt. Wir sorgen für öffentliche Sportplätze und Parks sowie Räume für Vereine und Kultur. Das macht lebendige Viertel aus.

BESTE BILDUNG.
BESTE ZUKUNFT.

Wir fördern alle Kinder, den ganzen Tag. Dazu müssen wir in unsere Bildungseinrichtungen investieren. Nur so haben alle Kinder die gleichen Chancen auf die Beste Zukunft. Wir fangen damit bei den Kleinsten an. Eine verlässliche und qualitative Kinderbetreuung und der Ausbau von Grundschulen sind nicht nur wichtig für die Bildung unserer Kinder, sondern ermöglichen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die beste Bildung braucht konsequente Investitionen in alle weiterführenden Schulformen und einen gemeinsamen (Berufs-) Schulentwicklungsplan mit dem Landkreis. Neben Kita und Schule leisten auch Vereine einen wertvollen Beitrag zur persönlichen Entwicklung unserer Kinder. Wir müssen ihre Infrastruktur modernisieren und ehrenamtliches Engagement finanziell unterstützen.

AUTO, RAD, BUS UND BAHN.
DEINE WAHL.

Mobilität verbindet und bringt unsere Region zusammen. Ob mit dem Rad zum Sport, dem ÖPNV zur Arbeit, zu Fuß zur Post oder mit dem Auto zum Großeinkauf. Es gibt unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse. Sie alle haben ihre Berechtigung und brauchen gute Rahmenbedingungen. Der Neubau der Rheinstraßenbrücke hat für uns oberste Priorität. Auch in sichere Radwege wollen wir investieren. Gerade innerhalb der Viertel werden viele Wege zu Fuß zurückgelegt, daher brauchen wir Bordsteinabsenkungen an Gehwegen, Bänke und Sitzgelegenheiten. Der ÖPNV muss bezahlbar und barrierefrei sein. Verbindungen in den Landkreis werden wir unterstützen. Wir wollen das Modell „kostenlos am Samstag“ testen und ein bedingtes Angebot für ein kostenfreies Seniorenticket auf den Weg bringen.